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Pressemitteilung vom 02.03.2021

Chefarztwechsel in der Allgemeinpsychiatrie

Porträt von Chefärztin PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke
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PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke

PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke ist neue Chefärztin der Abteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie 1, einer von dreien allgemeinpsychiatrischen Abteilungen an der LVR-Klinik Bonn. Die 57jährige gebürtige Westfälin und Mutter zweier Kinder löst Prof. Dr. Wilhelm-Peter Hornung, der zu Ende Januar 2021 nach über 20jährigem erfolgreichen Wirken in den Ruhestand getreten ist, ab.

Brockhaus-Dumke ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychiatrie sowie Fachärztin für Neurologie. Ihre umfassende Erfahrung sammelte sie u.a. an den Universitätskliniken Bonn, Köln und in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, in der sie zuletzt als Chefärztin im Bereich Allgemeinpsychiatrie tätig war.

„Es sind große Fußstapfen, die mein Vorgänger hinterlässt“, weiß Brockhaus-Dumke. „Umso mehr freue ich mich auf die neue Herausforderung und fühle ich mich gut gerüstet, um den erfolgreichen Weg der Abteilung weiter fortzuführen.“

Insbesondere möchte sich Brockhaus-Dumke für eine Flexibilisierung und Individualisierung der Therapie stark machen. „Im Sinne einer optimalen und an die individuellen Bedarfe angepasste Behandlung unserer Patient*innen ist es mir ein großes Anliegen, den Übergang zwischen den einzelnen Sektoren ambulant, teilstationär und stationär flexibel zu gestalten. Dazu bietet die Klinik bereits gute Strukturen wie zum Beispiel erste Angebote von Hometreatment“, so Brockhaus-Dumke. Als weitere Schwerpunkte nennt sie die Prävention und Früherkennung psychischer Erkrankungen sowie die Etablierung der Mutter-Kind-Behandlung.

Prof. Dr. Markus Banger, Ärztlicher Direktor der Klinik, freut sich: „Mit Frau PD Dr. Brockhaus-Dumke ist es uns gelungen, eine sehr erfahrene und motivierte Expertin auf dem Gebiet der Allgemeinpsychiatrie zu gewinnen. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft der Abteilung und eine gute Zusammenarbeit im Sinne des Wohles unserer Patientinnen und Patienten.“

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